Freiburg

ALEXANDER TSCHÖPE
HEILPRAKTIKER & DIPLOM-PSYCHOLOGE
POHLTHERAPIE®
Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Schröpfen und Schröpfkopfmassage (trocken bzw. unblutig)

Man kann das “Schröpfen” in mindestens zwei Unterarten aufteilen: Das Schröpfen mit durch Vakuum aufgesetzten Schröpfköpfen und die Schröpfkopfmassage (SKM). Dann gibt es noch Verfahren, die vor dem Aufsetzen die Haut anritzen, wodurch Blut angesaugt wird (“blutiges Schröpfen”) und solche, die das eben nicht tun (“unblutig” oder “trocken”). In meiner Praxis wird generell nur unblutig bzw. trocken gearbeitet. Das Schröpfen wird selten angewendet, die SKM hingegen durchaus regelmäßig.

Beim Schröpfen mit den aufgesetzten Köpfen wird meist vorher eine Diagnose nach TCM erstellt und die Köpfe entsprechend auf dem Körper verteilt. Dabei werden traditionell Glasköpfe verwendet, die man auf die Haut setzt, indem man mit in Alkohol getränkten und angezündeten Wattebäuschen in den Glasköpfen ein Vakuum erzeugt, das sich dann an die Haut ansaugen kann. Heutzutage verwendet man auch oft Glas- oder Kunststoff-Schröpfköpfe, bei denen man das Vakuum mittels einer Pumpe oder eines Gummiballs erzeugt. Nachdem man die Schröpfköpfe auf der Haut verteilt hat, lässt man sie einwirken. Nach einiger Zeit entfernt man sie wieder und schaut sich an, an welchen Stellen die Haut gerötet ist bzw. kleine Einblutungen aufweist (Blutergüsse bspw.). Dies sieht zwar nicht schön aus (Patienten-O-Ton: “wie vom Riesenoktopus angegriffen” oder “wie eine Pizza Salami”), gibt dem Therapeuten aber Auskunft über die Gegebenheiten unter der Haut, woraufhin dann weitere therapeutische Schritte abgeleitet werden können.

Die trockene Schröpfkopfmassage (tSKM) arbeitet mit Öl, das auf die Haut verteilt wird. Anschließend wird EIN angesaugter Schröpfkopf behutsam und sorgfältig über das gewünschte Hautareal geführt. Das kann durchaus Schmerz erzeugen, der aber nach einer Weile vollständig verschwindet.

Die tSKM ist einfach, kann in kurzer Zeit große Hautareale erreichen und hat eine stark durchblutende und befreiende Wirkung. Bei sehr verspanntem Bindegewebe und unerklärlichen, ziehenden Schmerzen wirkt die tSKM manchmal kleine Wunder. Sie wird in meiner Praxis ergänzt mit der Bindegewebsbehandlung nach Dr. Pohl und mit der Pneumatischen Pulsationstherapie nach Deny.

Das Schöne an der tSKM ist, dass die Patienten sie an sich selbst problemlos anwenden können, so dass sie ein potentes Werkzeug an die Hand bekommen, mit dem sie sich zuhause selbst helfen können. Meistens habe ich noch einen Schröpfkopf im Schrank, den ich den Patienten schenken kann. Viele Patienten konnten sich auf diese Weise bisher sehr effektiv selbst helfen.

 

Schröpfen und Schröpfkopfmassage (trocken bzw. unblutig)

Man kann das “Schröpfen” in mindestens zwei Unterarten aufteilen: Das Schröpfen mit durch Vakuum aufgesetzten Schröpfköpfen und die Schröpfkopfmassage (SKM). Dann gibt es noch Verfahren, die vor dem Aufsetzen die Haut anritzen, wodurch Blut angesaugt wird (“blutiges Schröpfen”) und solche, die das eben nicht tun (“unblutig” oder “trocken”). In meiner Praxis wird generell nur unblutig bzw. trocken gearbeitet. Das Schröpfen wird selten angewendet, die SKM hingegen durchaus regelmäßig.

Beim Schröpfen mit den aufgesetzten Köpfen wird meist vorher eine Diagnose nach TCM erstellt und die Köpfe entsprechend auf dem Körper verteilt. Dabei werden traditionell Glasköpfe verwendet, die man auf die Haut setzt, indem man mit in Alkohol getränkten und angezündeten Wattebäuschen in den Glasköpfen ein Vakuum erzeugt, das sich dann an die Haut ansaugen kann. Heutzutage verwendet man auch oft Glas- oder Kunststoff-Schröpfköpfe, bei denen man das Vakuum mittels einer Pumpe oder eines Gummiballs erzeugt. Nachdem man die Schröpfköpfe auf der Haut verteilt hat, lässt man sie einwirken. Nach einiger Zeit entfernt man sie wieder und schaut sich an, an welchen Stellen die Haut gerötet ist bzw. kleine Einblutungen aufweist (Blutergüsse bspw.). Dies sieht zwar nicht schön aus (Patienten-O-Ton: “wie vom Riesenoktopus angegriffen” oder “wie eine Pizza Salami”), gibt dem Therapeuten aber Auskunft über die Gegebenheiten unter der Haut, woraufhin dann weitere therapeutische Schritte abgeleitet werden können.

Die trockene Schröpfkopfmassage (tSKM) arbeitet mit Öl, das auf die Haut verteilt wird. Anschließend wird EIN angesaugter Schröpfkopf behutsam und sorgfältig über das gewünschte Hautareal geführt. Das kann durchaus Schmerz erzeugen, der aber nach einer Weile vollständig verschwindet.

Die tSKM ist einfach, kann in kurzer Zeit große Hautareale erreichen und hat eine stark durchblutende und befreiende Wirkung. Bei sehr verspanntem Bindegewebe und unerklärlichen, ziehenden Schmerzen wirkt die tSKM manchmal kleine Wunder. Sie wird in meiner Praxis ergänzt mit der Bindegewebsbehandlung nach Dr. Pohl und mit der Pneumatischen Pulsationstherapie nach Deny.

Das Schöne an der tSKM ist, dass die Patienten sie an sich selbst problemlos anwenden können, so dass sie ein potentes Werkzeug an die Hand bekommen, mit dem sie sich zuhause selbst helfen können. Meistens habe ich noch einen Schröpfkopf im Schrank, den ich den Patienten schenken kann. Viele Patienten konnten sich auf diese Weise bisher sehr effektiv selbst helfen.

 

X