Freiburg

ALEXANDER TSCHÖPE
HEILPRAKTIKER & DIPLOM-PSYCHOLOGE
POHLTHERAPIE®
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PAMO-Concept nach Tschöpe

Schmerzen bei Bewegung einfach selbst behandeln – Einführung in das PAMO-Concept nach Tschöpe (auch bei Fibromyalgie)

Dies ist der erste Kurs zum Thema überhaupt! Seien Sie gemeinsam mit mir Pioniere!

PAMO bedeutet Pain Avoiding Movement, also auf deutsch „Schmerzvermeidende Bewegung“. Englisch hört sich in diesem Fall besser an, denn Schmerzvermeidende Bewegungs würde Schmeverbe oder so abgekürzt…

Die theroretische Grundlage für das Konzept bildet die Pohltherapie sowie Hanna Somatics und Feldenkrais. Hinter dem Konzept steht eine essentielle Erfahrung: Um Schmerzen in Bewegung (also schmerzauslösende Bewegungen) zu vermeiden, machen wir Ausweichbewegungen. Wenn man sich diese Ausweichbewegungen näher anschaut, sieht man in den meisten Fällen, welche Muskeln, Sehnen und sonstigen Gewebestrukturen an den Schmerzen beteiligt sind. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer! Wenn man weiß, wie man diese Beobachtungen – also schmerzauslösende und schmerzvermeidende Bewegungen – therapeutisch einsetzen kann, dann kann man sich bei solchen Schmerzzuständen schnell, einfach und ohne großes medizinisches Vorwissen selbst gut helfen. Und das meiner Erfahrung nach sogar nachhaltig, so dass man es nicht jeden Tag wiederholen muss (genau das ist ja eine der weniger erfreulichen Eigenschaften von Physiotherapie-Übungen!).

Dieser Kurs führt ein in die Begrifflichkeiten von PAMO, wie den „spielerischen Spielraum“, „Mühelosigkeit“, den „Widerstand“ und das damit verbundene „RR“ (Respect the Resistance). Diese Ideen werden dem herkömmlichen Ideal von Kräftigung, Leistung, Anstrengung („no pain no gain“) usw. entgegengestellt. Alle diese Ideen werden praktisch erfahren und individuell angeleitet. Die einzelnen Schmerzen der Teilnehmer werden gleich vor Ort angegangen und die Methode auf Wirksamkeit überprüft.

Der Kurs ist für alle geeignet, die

  • Schmerzen bei bestimmten oder mehreren Bewegungen haben
  • mit herkömmlichen therapeutischen Methoden an ihre Grenzen stießen bzw. bei denen solche Methoden die Beschwerden eher verschlimmerten
  • sich kaum noch trauen, irgendwelche Bewegungen zu machen
  • sich für schwach oder schlaff halten
  • den Mut haben, sich auf ein ganz anderes (garantiert ungefährliches) Konzept einzulassen als das uns allen wohlbekannte

In diesem Kurs überlegen wir gemeinsam, wie man Schmerzen in Bewegung ganz ohne Geräte loswerden kann. Das Grundprinzip muss einmal verstanden werden, dann braucht man keine Übungen mehr. Daher gibt es auch kein Handout, es ist unnötig. Der Kurs findet auf Matten, im Sitzen, Stehen und Gehen statt, je nach Bewegungsschmerz. Da hierbei absolut nicht auf Kräftigung oder Dehnung gesetzt wird, kann wirklich jede(r) am Kurs teilnehmen. Da es sich um den ersten Kurs dieser Art handelt, sind alle Teilnehmer „Neulinge“!

Kosten betragen für diesen 90-minütigen Kurs 25 Euro (in bar mitzubringen)

Es empfiehlt sich, bequeme Kleidung, dicke (Stopper-)Socken, bei Bedarf ein kleines Kissen (falls man nicht gut flach auf dem Boden liegen kann) eine Thermoskanne mit Tee o.ä. und ein Handtuch mitzubringen, das man auf die Matte legen kann.

PAMO-Concept nach Tschöpe

Schmerzen bei Bewegung einfach selbst behandeln – Einführung in das PAMO-Concept nach Tschöpe (auch bei Fibromyalgie)

Dies ist der erste Kurs zum Thema überhaupt! Seien Sie gemeinsam mit mir Pioniere!

PAMO bedeutet Pain Avoiding Movement, also auf deutsch „Schmerzvermeidende Bewegung“. Englisch hört sich in diesem Fall besser an, denn Schmerzvermeidende Bewegungs würde Schmeverbe oder so abgekürzt…

Die theroretische Grundlage für das Konzept bildet die Pohltherapie sowie Hanna Somatics und Feldenkrais. Hinter dem Konzept steht eine essentielle Erfahrung: Um Schmerzen in Bewegung (also schmerzauslösende Bewegungen) zu vermeiden, machen wir Ausweichbewegungen. Wenn man sich diese Ausweichbewegungen näher anschaut, sieht man in den meisten Fällen, welche Muskeln, Sehnen und sonstigen Gewebestrukturen an den Schmerzen beteiligt sind. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer! Wenn man weiß, wie man diese Beobachtungen – also schmerzauslösende und schmerzvermeidende Bewegungen – therapeutisch einsetzen kann, dann kann man sich bei solchen Schmerzzuständen schnell, einfach und ohne großes medizinisches Vorwissen selbst gut helfen. Und das meiner Erfahrung nach sogar nachhaltig, so dass man es nicht jeden Tag wiederholen muss (genau das ist ja eine der weniger erfreulichen Eigenschaften von Physiotherapie-Übungen!).

Dieser Kurs führt ein in die Begrifflichkeiten von PAMO, wie den „spielerischen Spielraum“, „Mühelosigkeit“, den „Widerstand“ und das damit verbundene „RR“ (Respect the Resistance). Diese Ideen werden dem herkömmlichen Ideal von Kräftigung, Leistung, Anstrengung („no pain no gain“) usw. entgegengestellt. Alle diese Ideen werden praktisch erfahren und individuell angeleitet. Die einzelnen Schmerzen der Teilnehmer werden gleich vor Ort angegangen und die Methode auf Wirksamkeit überprüft.

Der Kurs ist für alle geeignet, die

  • Schmerzen bei bestimmten oder mehreren Bewegungen haben
  • mit herkömmlichen therapeutischen Methoden an ihre Grenzen stießen bzw. bei denen solche Methoden die Beschwerden eher verschlimmerten
  • sich kaum noch trauen, irgendwelche Bewegungen zu machen
  • sich für schwach oder schlaff halten
  • den Mut haben, sich auf ein ganz anderes (garantiert ungefährliches) Konzept einzulassen als das uns allen wohlbekannte

In diesem Kurs überlegen wir gemeinsam, wie man Schmerzen in Bewegung ganz ohne Geräte loswerden kann. Das Grundprinzip muss einmal verstanden werden, dann braucht man keine Übungen mehr. Daher gibt es auch kein Handout, es ist unnötig. Der Kurs findet auf Matten, im Sitzen, Stehen und Gehen statt, je nach Bewegungsschmerz. Da hierbei absolut nicht auf Kräftigung oder Dehnung gesetzt wird, kann wirklich jede(r) am Kurs teilnehmen. Da es sich um den ersten Kurs dieser Art handelt, sind alle Teilnehmer „Neulinge“!

Kosten betragen für diesen 90-minütigen Kurs 25 Euro (in bar mitzubringen)

Es empfiehlt sich, bequeme Kleidung, dicke (Stopper-)Socken, bei Bedarf ein kleines Kissen (falls man nicht gut flach auf dem Boden liegen kann) eine Thermoskanne mit Tee o.ä. und ein Handtuch mitzubringen, das man auf die Matte legen kann.